Bericht: 12. Olvenstedt-Cup

Der 12. Olvenstedt-Cup – eins der erfolgreichsten Turniere in der über zweijährigen Geschichte des WFCM, dem es gelang bis ins Viertelfinale vorzurücken.
In der Gruppenphase hatte man gleich das erste Spiel gegen die Magdeburgfans-Ost.
Es war ein spannendes Spiel, bei dem jedoch keinem der beiden Mannschaften ein Tor gelang. Doch durch zahlreiche gute Chancen und gut parierte Torschüsse von Torhüter Stefan Kersten konnte man etwas beruhigter in das nächste Spiel einsteigen. Zwischenzeitlich besiegten die Lucky Looser die FCM-Fans mit 2:1, wodurch dem WFCM sogar ein Unentscheiden reichen würde um ins Viertelfinale zu kommen. Und so kam es schließlich: Im Spiel gegen die Lucky Looser konnte Mittelfeldstratege Patrick Schmied die vorzeitige Führung erzielen. Zuvor hatte ein langer Pass in den WFCM-Sturm die gegnerische Abwehr komplett ausschalten können. Gleich 3 Spieler unseres Fanclubs rannten auf das Tor zu und Patrick Schmied schob das Leder eiskalt am Torwart vorbei. Nun stand es 1:0 für uns, doch es kam Unruhe in unserem Strafraum auf, wobei jedoch Christian Seidel und Thomas Schulze, sowie Thomas Matz den Überblick behielten und einige gute Chancen der Lucky Looser vereiteln konnten.

Doch es kam wie es kommen musste und ein scharfgeschossener Weitschuss ließ Stefan Kersten zu seinem ersten Gegentor kommen. Die Abwehr musste nun noch konzentrierter sein, denn bei einem weiteren Gegentor hätte man mit den FCM-Fans ins Neunmeterschießen gemusst. Aber als der Schiedsrichter nach 10 Minuten abpfiff, war der WFCM im Viertelfinale.

Dort musste man gegen den ewigen Rivalen antreten – die Krombacher. Es war ein Spiel von besonderer Klasse und Nervenkitzel. Aber die Stürmer Jarno Markert und Matthias Sakowitz scheiterten mehrmals am Torhüter der Krombacher. Nach 10 Minuten Spielzeit stand es immernoch 0:0 und man wusste, dass man nun im Neunmeterschießen alles geben müsste um weiter zu kommen.

Als erster Neunmeterschütze trat Matthias Sakowitz an, der jedoch daneben schoss. Der Krombacher allerdings netzte. Der zweite Schütze des WFCM, Patrick Schmied, scheiterte am Bein des Torwarts. Der nächste Schütze des blau-weißen Gegners verschoss, denn Stefan Kersten konnte souverän parieren. Nun lag es an Christian Seidel, der den Ball unbedingt ins Tor bringen musste und das tat er schließlich auch. Das gesamte WFCM-Team und die angereisten Fans zitterten, als der letzte Krombacher antrat. Doch dieser versenkte das Runde schnell und präzise im Eckigen und der WFCM war raus. Alle Beteiligten verließen etwas traurig, doch guten Gewissens den Platz.

Am Ende des Turniers war Kapitän Patrick Schmied sehr zufrieden über die erbrachten Leistungen und auch zuversichtlich was die kommenden Turniere angeht. Letztendlich konnte der Werder Fanclub Mitteldeutschland zum fünften Mal in Folge den Pokal für die weiteste Anreise und eine Urkunde für den 8. Platz mit nach Hause nehmen.

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