8. Olvenstedt-Cup

Der 8. Olvenstedt-Cup – und der Zweite mit WFCM-Beteiligung – ist vorüber. Aus unserer Sicht gab es viele Ereignisse, die Grund zur Freude brachten. Am Ende stand zwar wieder nur der Pokal für die weiteste Anreise, doch es hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt. Aber der Reihe nach…

Bereits im Vorfeld war in internen Kreisen von einer noch stärkeren Mannschaft als voriges Mal die Rede und man wolle auf jeden Fall die Gruppenphase überstehen. Verstärkung erhält das Team von Benni (aus der Haldenslebener Region) und Philipp (aus Halle). Auch der ehemals verletzte Patrick (AirKlose) gab sein Debüt im Trikot des WFCM. Doch das erste Spiel gegen das Köthener Team begann ohne Beteiligung der drei Genannten. Nach einigen guten Möglichkeiten, u.a. ein Pfostenschuss von Stephan (Diego10), begann die Phase des ersten Wechsels. Anschließend passierte nicht mehr viel und das Spiel endete mit einem Resultat von 0:0. Damit war ein Erfolg schon zu verbuchen: Der erste Punkt im Olvenstedt-Cup überhaupt. Dieser Teilerfolg konnt bereits im nächsten Spiel wiederholt werden. Gegen Olven 1 ging man mit 0:1 in Rückstand, ehe Patrick den Fehler des Verteidigers nutzte und den Ball nur noch am Torwart vorbei ins Tor schieben musste. Das 1:1 bedeutete dann gleichzeitig den Endstand. Damit wurde das Punktekonto in der Gruppenphase auf 2 Punkte hochgeschraubt. Doch im dritten Spiel versagten die Nerven gegen die Wanzlebener Jungs und früh lag man mit 0:2 im Hintertreffen. Der Anschluß durch Patrick nach Vorlage von Philipp konnte an der ersten Niederlage des Turnieres nichts ändern. Doch noch war nichts verloren. Zwar stand man mit 2 Punkten nur auf dem dritten Platz in der Gruppe, doch die beiden besten Dritten der 3 Gruppen zogen noch ins Viertelfinale ein. Es kam zum Siebenmeterschießen gegen die FCM-Fans Ost um die nächste Runde. Das Prinzip verlief einfach: Der erste Schuss wurde von Patrick verwandelt, anschließend konnte Christian (Mod1) den Schuss abwehren, indem er sich irgendwie auf den Ball setzte. Der zweite Siebenmeter wurde dann von Stephan versenkt und nachdem Christian auch den anschließenden Schussversuch der FCM-Fans abwehren konnte, war der Einzug ins Viertelfinale perfekt. Ziel erreicht.

Dort traf der WFCM auf Abriß Olvenstedt, ein vermutlich schlagbarer Gegner. Doch abermals geriet man mit 0:1 ins Hintertreffen. Die deutliche Chancenmehrheit konnte erst spät im Spiel genutzt werden. Patrick gewinnt ein Zweikampf im Mittelfeld, köpft den Ball nach vorne und was Stephan dann mit dem Ball machte, sah schon klasse aus: Er nahm den Ball kurz mit und jagte ihn souverän knallhart in die untere rechte Torecke. Somit kam es mal wieder zum Siebenmeterschießen. Die üblichen Verdächtigen traten an: Doch diesmal sollte alles anders kommen…Der erste Schuss von Patrick ging weit über das Gehäuse und auch der erste Schuss der Gegner konnte von Christian nicht pariert werden. Den nächsten WFCM-Strafstoß schoss Stephan dann an den Pfosten, doch Christian hielt das Team anschließend im Rennen. Nun lag es an Philipp. Doch auch ihm versagten die Nerven vom Punkt und damit war das Aus im Viertelfinale um 15:02 Uhr besiegelt.

Doch mit einer mehr als ansprechenden Leistung in den Spielen und dem Einzug ins Viertelfinale konnte der WFCM sicher wieder Boden gut machen in der ewigen Tabelle des Olvenstedt-Cup. Und zwei neue interne Rekorde wurden auch noch aufgestellt: Christian konnte 6 von 7 Siebenmetern parieren und Patrick setzte sich mit seinen 2 Toren an die Spitze der Torjägerliste des WFCM. Ihm folgen auf dem zweiten Platz mit je einem Treffer Stephan und Marcus, der beim letzten Turnier das einzige grün-weiße Tor schoss.

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